Caro meets Manusch Weiss
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Balladen, Blues und Gypsy-Jazz


Samstag, 12. 9., 14.30-15.30 Uhr
Caro
Eine S?ngerin mit dem gewissen ?Etwas? in der Stimme und einer eigenwilligen Interpretationsweise. Die musikalischen Einfl?sse kommen von allen Seiten: Soul, Blues, Boogie, Country, von Patsy Cline ?ber Ray Charles, Van Morrison, Chet Baker und Otis Redding hin zu Etta James.
1978 erhielt sie den Deutschen Schallplattenpreis in der Sparte ?K?nstler des Jahres? Nachwuchssolist Pop National. Au?erdem die ?blichen Etikettierungen als ?Geheimtip? und die publizistisch effektive, aber musikalisch unsinnige Aufnahme in die Gemeinde der ? Rockladies?, versehen mit dem ?Sterntitel? .
Was sie bis heute antreibt, ist die Musik, und da stehen 1977 eine LP mit der JCT Band, 1980 und 1983 je ein Album, 1984 und 1988 zwei weitere LP?s, sowie 1991 eine Maxi auf der Habenseite.
Gemeinsam mit ihrer australischen Kollegin Lisa Lagoda und NDR Musikredakteur und Moderator Peter Urban gr?ndet Caro 1999 die Formation CAROLISA. Im Vorprogramm der Scorpions (Acoustica Tour) wie auch von Robert Cray ?berzeugt die Band ein gro?es Publikum.
Seit 2004 steht Caro mit Jean Jacques Kravetz, Pascal Kravetz, Julien Kravetz, Martin Scheffler und Arnd Geise nicht nur auf der B?hne sondern sie haben auch zusammen das neue Album ETERNITY eingespielt und produziert.

www.caro-im-inter.net

Manusch Weiss
Manusch Weiss geh?rt zu einer der gro?en Musikerfamilien der Sinti. Das virtuose Gitarrenspiel dieses jungen Zigeunerjazz-Gitarristen begeistert durch Leidenschaft und eine Musikalit?t die ihm viele Engagements mit bekannten K?nstlern der Stadt eingebracht hat.
Dabei scheut er sich nicht die mitunter schon recht ausgetretenen Pfade des traditionellen Sinti-Swing ? la Django zu verlassen und f?r sich musikalisches Neuland zu entdecken. Seine musikalische Herkunft verliert er jedoch nie aus den Augen.
Charakteristisch f?r sein Spiel ist der - bereits auch f?r seinen leider viel zu fr?h verstorbenen Vater typische - Verzicht auf oberfl?chliche Effekthascherei sowie der gleichzeitig intelligente und melodiebezogene Aufbau seiner Soli.
Derzeit konzentriert sich Manuschs Interesse auf so unterschiedliche musikalische Genres wie Sinti-Swing, Csardas, Musett-Walzer, Latin- und modern Jazz, Tango und Roma- sowie Balkan-Folklore.
In seinem neuen Projekt, dem Manusch Weiss Caf? Royal Salon Orchester, gelingt es ihm, diese unterschiedlichen Einfl?sse harmonisch miteinander zu verbinden.

www.manuschweiss.de





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